Cathyn Dair
| Text : | unbekannt |
| Musik : | Alexander Schmidt |
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Verse :
C
G
In Cathyn Dair ein Mädchen war,
E
a
dort, wo das Meer dem Silber glich,
a
G
das schönste Mädchen weit und breit,
F E
a
ich liebte sie, sie liebte mich.
Refrain :
a
E
Am Silbermeer der Wind weht kalt,
G
D
das Gras ist lang, die Steine alt.
a
C
Dort hält man Liebe feil für Geld,
G
a
verkauft sein Herz ganz unverstellt
E
a
und sagt: So geht es in der Welt,
G
D
die bitter ist und tränenschwer
E
a
und grausam kalt in Caithyn Dair.
Wir trafen uns im Herbstmondschein,
dort, wo das Meer dem Silber glich,
im Silberkleid, mit goldnen Schuhn,
hat sie getanzt, gelacht für mich.
Als Wintereis das Dach bedeckt,
dort, wo das Meer dem Silber glich,
da sangen wir am Feuer nachts.
Sie lächelte und küßte mich.
Refrain :
Als Frühling in den Feldern träumt,
dort, wo das Meer dem Silber glich,
stand sie in Anu`s Heiligtum
mit mir und schwor: Getreu bin ich
Als Sommer auf den Hügeln brannt,
dort, wo das Meer dem Silber glich,
da bot man uns zur Hochzeit auf,
jedoch vergeblich harrte ich.
Refrain
Und wieder schien der Mond im Herbst,
dort, wo das Meer dem Silber glich,
da tanzte sie im Silberkleid
für einen andern, nicht für mich
Doch als ein neuer Winter kam,
dort, wo das Meer dem Silber glich
da ging ich fort aus Caithyn Dair,
und seiner Qualen lachte ich.
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